Test

Tipps zur Rasenpflege:

Frisch gesäte Rasenfläche möglichst nicht betreten (Trittspuren)!

 Bewässerung in der Keimphase – ca. 7 bis 14 Tage: regelmäßig in kleinen Mengen (Bodenoberfläche soll nie abtrocknen, Saatgut darf nicht vertrocknen!)

Eine anfänglich lückenhafte Keimung kommt von den unterschiedlichen Samen mit verschiedenen Keimzeitpunkten.

Bewässerung nach der Keimphase: Kräftiges Durchfeuchten des Bodens (10-15 cm tief) und anschließende Trocknungsphase fördert das Wurzelwachstum und somit die Stabilität der Gräser.
Erster Schnitt bei einer Wuchshöhe von ca. 6-10 cm mit sehr scharfem Mähwerkzeug!
Das Schnittgut muss entfernt werden!

Die weiteren Mähgänge sollten so gewählt werden, dass nur etwa ein Drittel der Rasenhöhe abgeschnitten wird. Die ideale Schnitthöhe liegt bei ca. 3-6 cm (Wachstumshöhe ca. 5-10 cm). Das Schnittgut sollte entfernt werden.

Die erste Düngung erfolgt nach dem 2. oder 3. Schnitt, weitere Düngegaben erfolgen ab ca. April alle 2-3 Monate. Nach Ende September sollte nicht mehr gedüngt werden. Als Dünger eignet sich ein handelsüblicher Langzeitdünger (NPK permanent).

Das Aufsanden mit Quarzsand (Korngröße ca. 0,01-0,3) erhöht die Tragfähigkeit der Rasennarbe und ist 3 mal pro Jahr (April bis August) sinnvoll. Aufbringmenge ca. 3 l / m².

Aerifizieren mit Hohlzinken empfiehlt sich bei starker Beanspruchung und Boden-Verdichtung (ab dem 2. Jahr, jährlich im Frühjahr).

Vertikutieren wird notwendig, wenn die Grasnarbe zu stark verfilzt ist (viel abgestorbenes Schnittgut, langsamer Wasserabfluß, schlechtes Wachstum) und wird im Frühjahr durchgeführt.

Die Benutzung der Rasenfläche bei nasser Witterung soll vermieden werden, da es die Bodenverdichtung fördert und den Pflegeaufwand (Aerifizieren) erhöht.

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